1. Aufbruchstimmung in der Causa christlicher Glaube und Gestaltung der Zukunft. Mit einem kleinen Seitenhieb gegen rücksichtslosen Kommerz.2. Es geht heute mehr denn je um Nachhaltigkeit und Wertschöpfung im Kaufverhalten, und damit den Erhalt einer menschelnden Ebene.3. Heimat als Ursprung findet in einer intakten Familie statt. Gelebte Gemeinschaft fördert den Durchblick in einer zusehends anonymisierten Welt.4. Bildung, Bildung, Bildung. Die Basis, um in einer vielschichtigen, oft widersprüchlichen Welt, einen sinnstiftenden Weg zu finden.5. Ist nicht jeder von uns irgendwie auch mal Fremder in der Ferne? Der Mensch im Mittelpunkt – führt zu einem herzlichen Miteinander.6. Mensch bleiben in der Arbeitswelt funktioniert nur durch soziales Handeln und soziale Normen in der Wirtschaft. Arbeitswelt 4.0 ist das Thema.7. Den wahren Verhältnissen auf den Grund gehen, um einen starken Weg in eine menschlichere Zukunft zu gehen, ist gelebte Soziallehre.8. Gemeinschaft und Geborgenheit finden ist seit Urzeiten das zentrale Thema christlicher Sozialbildung.
1. Aufbruchstimmung in der Causa christlicher Glaube und Gestaltung der Zukunft. Mit einem kleinen Seitenhieb gegen rücksichtslosen Kommerz.
2. Es geht heute mehr denn je um Nachhaltigkeit und Wertschöpfung im Kaufverhalten, und damit den Erhalt einer menschelnden Ebene.
3. Heimat als Ursprung findet in einer intakten Familie statt. Gelebte Gemeinschaft fördert den Durchblick in einer zusehends anonymisierten Welt.
4. Bildung, Bildung, Bildung. Die Basis, um in einer vielschichtigen, oft widersprüchlichen Welt, einen sinnstiftenden Weg zu finden.
5. Ist nicht jeder von uns irgendwie auch mal Fremder in der Ferne? Der Mensch im Mittelpunkt – führt zu einem herzlichen Miteinander.
6. Mensch bleiben in der Arbeitswelt funktioniert nur durch soziales Handeln und soziale Normen in der Wirtschaft. Arbeitswelt 4.0 ist das Thema.
7. Den wahren Verhältnissen auf den Grund gehen, um einen starken Weg in eine menschlichere Zukunft zu gehen, ist gelebte Soziallehre.
8. Gemeinschaft und Geborgenheit finden ist seit Urzeiten das zentrale Thema christlicher Sozialbildung.
Christiane Kreutmair: Ich bin im KKV, weil ich das vielseitige Veranstaltungsprogramm und herzliche Miteinander hier sehr schätze.Wolfgang Küpper: Ich finde es prima, dass sich Katholiken aus Wirtschaft und Verwaltung zu einem Verband zusammengeschlossen haben.Christl Güntner: Ich habe den Frauenkreis des KKV des Verbandes mitgegründet und fühle mich sehr wohl hier.Thomas Riegel: Im KKV gehöre ich einer bunten Gemeinschaft an. Hier habe ich einen Freundeskreis gefunden.Klaus-Dieter Engelhardt: Ich bin im KKV, weil es mir wichtig ist, im Sinne der katholischen Soziallehre zu handeln.Erich Utz: Ich bin im KKV, weil ich mich sozial engagieren will.Hartmut Güntner: Ich habe die Sportriege des KKV mitgegründet. Insgesamt ist das Programm des KKV sehr niveauvoll.Herta Bellenbaum: Ich habe an einer Reise teilgenommen, die der KKV veranstaltet hat. Seither komme ich hierher.Rosa Aschauer: Ich schätze die Frauentreffen und die theologischen Angebote sehr.Josef Fahmüller: Mich interessiert die ganze Bandbreite gesellschaftlicher, kultureller und auch religiöser Themen.Stefan Mayer: Ich bin im KKV, weil mir in der heutigen Wirtschaft mehr Christlichkeit wichtig ist.Karl Asam: Ich bin im KKV, weil ich möchte, dass die katholische Soziallehre noch bekannter wird.Marcus Marhoffer: Ich bin im KKV, weil es in Münchens Mitte ein Haus der sozialen Marktwirtschaft nötiger denn je braucht.Edgar Mühl: Ich will mich in einem Sozialverband der Kirche engagieren, der im kaufmännischen Bereich tätig ist.Elisabeth Püttmann: Ich schätze die niveauvollen, vergnüglichen Veranstaltungen beim KKV.Josef Diehl: Ich habe mich stets für Fragen der Wertebildung engagiert. Im KKV konnte ich einiges bewegen.Michael Rossié: Ich finde den KKV gut, weil sich dort Menschen treffen, die sich Gedanken über das Leben und die Welt machen.Adolf Siemer: Beim KKV nehme ich gerne an kulturellen Veranstaltungen teil.André Full: Ich bin im KKV, weil ich die Werte des KKV teile und die Gemeinschaft genieße.Georg Aschauer: Die Veranstaltungen des KKV sind sehr aktuell und es kommen spannende Referenten.Christoph Kuntz: Ich finde den KKV gut, weil er wichtige Themen anbietet und sich Menschen gut austauschen können.
Christiane Kreutmair: Ich bin im KKV, weil ich das vielseitige Veranstaltungsprogramm und herzliche Miteinander hier sehr schätze.
Wolfgang Küpper: Ich finde es prima, dass sich Katholiken aus Wirtschaft und Verwaltung zu einem Verband zusammengeschlossen haben.
Christl Güntner: Ich habe den Frauenkreis des KKV des Verbandes mitgegründet und fühle mich sehr wohl hier.
Thomas Riegel: Im KKV gehöre ich einer bunten Gemeinschaft an. Hier habe ich einen Freundeskreis gefunden.
Klaus-Dieter Engelhardt: Ich bin im KKV, weil es mir wichtig ist, im Sinne der katholischen Soziallehre zu handeln.
Erich Utz: Ich bin im KKV, weil ich mich sozial engagieren will.
Hartmut Güntner: Ich habe die Sportriege des KKV mitgegründet. Insgesamt ist das Programm des KKV sehr niveauvoll.
Herta Bellenbaum: Ich habe an einer Reise teilgenommen, die der KKV veranstaltet hat. Seither komme ich hierher.
Rosa Aschauer: Ich schätze die Frauentreffen und die theologischen Angebote sehr.
Josef Fahmüller: Mich interessiert die ganze Bandbreite gesellschaftlicher, kultureller und auch religiöser Themen.
Stefan Mayer: Ich bin im KKV, weil mir in der heutigen Wirtschaft mehr Christlichkeit wichtig ist.
Karl Asam: Ich bin im KKV, weil ich möchte, dass die katholische Soziallehre noch bekannter wird.
Marcus Marhoffer: Ich bin im KKV, weil es in Münchens Mitte ein Haus der sozialen Marktwirtschaft nötiger denn je braucht.
Edgar Mühl: Ich will mich in einem Sozialverband der Kirche engagieren, der im kaufmännischen Bereich tätig ist.
Elisabeth Püttmann: Ich schätze die niveauvollen, vergnüglichen Veranstaltungen beim KKV.
Josef Diehl: Ich habe mich stets für Fragen der Wertebildung engagiert. Im KKV konnte ich einiges bewegen.
Michael Rossié: Ich finde den KKV gut, weil sich dort Menschen treffen, die sich Gedanken über das Leben und die Welt machen.
Adolf Siemer: Beim KKV nehme ich gerne an kulturellen Veranstaltungen teil.
André Full: Ich bin im KKV, weil ich die Werte des KKV teile und die Gemeinschaft genieße.
Georg Aschauer: Die Veranstaltungen des KKV sind sehr aktuell und es kommen spannende Referenten.
Christoph Kuntz: Ich finde den KKV gut, weil er wichtige Themen anbietet und sich Menschen gut austauschen können.

Mit der Initiative Ich bin Sonntagsschützer setzt sich der KKV für den Schutz des Sonntags als arbeitsfreier Tag in ganz Europa ein

Der KKV setzt sich ein für eine ethische und gerechte Marktwirtschaft. Ganz konkret mit dem Haus der Sozialen Marktwirtschaft am Königsplatz

Wer beruflich aufdrehen will, der muss auch mal abschalten dürfen. Für eine Kultur der Unerreichbarkeit. Nachhaltig für Mensch und Unternehmen.

Halbjahresprogramm 2017/2
KKV 89ter BVT Hansahaus short version 0289. KKV Bundesverbandstag in München - Trailer
KKV 89ter BVT Hansahaus short version 02
89. KKV Bundesverbandstag in München - Trailer